Die Karlsbrücke (Karlův most) ist eine der ältesten erhaltenen Steinbrücken Europas und eines der bekanntesten Wahrzeichen und ein Symbol für die reiche Geschichte und Kultur der Stadt Prag.
Die Karlsbrücke, die über die Moldau führt, wurde im 14. Jahrhundert, zwischen 1357 und 1402, unter der Herrschaft von Kaiser Karl IV. erbaut. Die Brücke misst 515 Meter. Sie ist im gotischen Stil gebaut und ist für ihre 30 Statuen (von Heiligen und anderen berühmten Personen), darunter die berühmte Statue des Heiligen Nepomuk, und ihre barocken Verzierungen bekannt.
Die Karlsbrücke in Prag hat zwei Türme: den Kleinseitner Brückenturm auf der Kleinseite und den Altstädter Brückenturm auf der Altstadtseite. Beide sind im gotischen Stil und bieten Ausblick und Geschichte.
Die Brücke war früher eine wichtige Handelsroute und war auch eine wichtige Verbindung zwischen dem alten Stadtzentrum und dem Hradschin, dem Königsschloss auf dem Hügel.
Die Karlsbrücke ist ein beliebter Ort für Spaziergänge und bietet wunderschöne Ausblicke auf die Prager Altstadt und die Moldau. Die Brücke ist oft belebt und beherbergt Straßenkünstler, Musiker und Souvenirstände, die eine lebhafte Atmosphäre schaffen.
Es lohnt sich, die Brücke bei Tag und Nacht zu besichtigen, um die volle Wirkung ihrer Schönheit und Bedeutung zu erleben.
Stets frei zugänglich (gilt nicht für die Türme)









